{"id":1413,"date":"2010-09-02T18:30:33","date_gmt":"2010-09-02T16:30:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.foerderverein-technische-fakultaet.at\/?p=1413"},"modified":"2013-03-15T11:09:22","modified_gmt":"2013-03-15T09:09:22","slug":"praxissemester-am-mit-cambridge-usa-%e2%80%93-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ftf.or.at\/?p=1413","title":{"rendered":"Praxissemester am MIT, Cambridge USA \u2013 TEIL II"},"content":{"rendered":"<p>Nun der 2. Teil meiner Erfahrungen am MIT.<\/p>\n<p>Nachdem ich nun endlich in Boston angekommen bin, wurde es auch Zeit einen Unterschlupf zu suchen.<br \/>\nDa ich vor\u00fcbergehend nur eine tempor\u00e4re Bleibe im Eastgate Building<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh5.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/Sn-QpPRdknI\/AAAAAAAAByI\/c5BS2AlH7kg\/s400\/IMGP9565.jpg\" alt=\"Appartment Eastgate Building\" \/><\/p>\n<p>, einem der vielen MIT Studentenwohnheime, hatte, war die erste Woche ausschlie\u00dflich dadurch bestimmt fieberhaft eine Wohngelegenheit f\u00fcr die kommenden sechseinhalb Monate zu organisieren. Nach unz\u00e4hligen Telefonaten und sp\u00e4ter dann auch viewings konnte ich einen geeigneten Unterschlupf mitten am Central Square in Cambridge finden. Der Central Square liegt praktisch genau zwischen MIT und Harvard und damit exakt 16 Minuten flotten Fu\u00dfmarsch vom MIT Media Lab entfernt, welches wiederum am \u00f6stlichen Ende des MIT Campus liegt. Ich teilte die stilvoll eingerichtete Wohnung mit einem \u00fcberaus freundlichen, sympathischen und zum Gl\u00fcck auch technikbegeisterten Musiker, Eishockeytrainer und Informatiker. Das hat ja dann schon mal gut geklappt dachte ich mir, nachdem ich schon Bedenken hatte noch etwas Geeignetes und vor allem Erschwingliches zu finden. Wobei erschwinglich ist in Cambridge ein relativer Begriff, wie ich schnell feststellen musste. Die Miete in H\u00f6he von 967 US Dollar verschlang gleichmal einen Gro\u00dfteil meines zuvor penibel genau durchgerechneten und mathematisch bewiesenen Budgets.<\/p>\n<p>Mitte August ging es dann los. Mein erster Arbeitstag hatte damit begonnen, beziehungsweise zog sich das \u00fcber eine Woche lang hin, dass ich mich um Organisatorisches k\u00fcmmern musste.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh6.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyEi_L-IrI\/AAAAAAAACRM\/xqVXOvJqX88\/s400\/IMGP0674.jpg\" alt=\"Media Lab\" \/><\/p>\n<p>Das Abschlie\u00dfen einer verpflichtenden Krankenversicherung (nicht ganz billig), die Beantragung einer Sozialversicherungsnummer, bis hin zur Anmeldung am SEVIS, der Datenbank der Homeland Security, sind nur einige Schritte die bei einem Auslandspraktikum in den USA notwendig werden. Auf der anderen Seite bietet das MIT Neuank\u00f6mmlingen ein durchaus ausgewachsenes Willkommensprogamm an, bei dem man sowohl orts\u00fcbliche Gepflogenheiten als auch viele andere Studenten kennen lernen kann. Doch zur\u00fcck zu meinem Arbeitsplatz, denn ich kam ja nicht wirklich zum Studieren ans MIT, sondern vielmehr um zu forschen. Aber wenn man es genau nimmt, ist der Wissenschaftler w\u00e4hrend des Forschens auch immer st\u00e4ndig am Studieren. \u00dcbrigens die Studenten am Media Lab sind zwar Master- und PhD Studenten, doch sind sie auch gleichzeitig Research Assistents. Den Sponsoren sei Dank, dass die sonst schwindelerregend hohen Studiengeb\u00fchren aller Media Lab Studenten gedeckt sind. Dar\u00fcber hinaus bekommt ein Media Labber auch ein monatliches Grundgehalt mit dem sich gut auskommen l\u00e4sst. Doch ganz umsonst ist das nat\u00fcrlich nicht, die Doppelbelastung durch Studium um Forschung resultiert in einem Daueraufenthalt am Labor, nicht weil man muss, sondern weil man Freude hat an dem was man tut und sich kaum einer vorstellen k\u00f6nnte es g\u00e4be was Sch\u00f6neres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306 alignright\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh3.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyEjQDpFDI\/AAAAAAAACRU\/qnfB3IUY0U4\/s400\/2009-10-09%2013.01.50.jpg\" alt=\"Smart Cities and Lifelong Kindergarden group\" width=\"400\" height=\"300\" \/>Okay das war jetzt etwas \u00fcbertrieben, doch merkt man in diesem Arbeitsumfeld deutlich, dass jeder riesen Spa\u00df hat, voller Motivation ist und eine geh\u00f6rige Portion Erfindermentalit\u00e4t mitbringt. Das Motto des Media Labs, \u201eA place where the future is lived, not imagined\u201c, trifft den Nagel meiner Ansicht nach genau auf dem Kopf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh3.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyEjyqXS_I\/AAAAAAAACRc\/3PjIdl5gTlQ\/s400\/IMG_2895.jpg\" alt=\"Personal Robots group\" \/><\/p>\n<p>Nun muss ich nochmal das Thema Sponsoren ins Gespr\u00e4ch einflechten, denn die Sponsoren nehmen eine wichtige Rolle am Media Lab ein. Sie bestimmen zwar nicht, an was man zu forschen hat, aber sie nehmen zwangsl\u00e4ufig indirekten Einfluss auf die Arbeitsweise und die Zeitplanung. Woher kommt das? Zweimal im Jahr veranstaltet das Media Lab eine Sponsorweek, zu der alle Sponsoren eingeladen sind um sich \u00fcber den Stand der Dinge zu informieren und zu sehen an was am Media Lab gearbeitet wird. Das ganze Haus ist zu dieser Zeit auf Demo. Das hei\u00dft wenn man irgendwelche Projekte am Laufen hat dann sollte man sie zu diesem Zeitpunkt auch pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Am besten auf Hochglanz poliert und auf dem silbernen Pr\u00e4sentationsteller serviert. Kurz\u00fcberblick, ich kam Mitte August ans Lab und Mitte September war dann auch schon eine der halbj\u00e4hrlichen Sponsorentreffen. F\u00fcr mich hie\u00df es dann ich m\u00fcsse unbedingt bis dahin etwas Vorzeigbares entwickeln. Na toll, dahin waren erst mal meine Zeitpl\u00e4ne. Ich dachte mir f\u00fcr was hab ich einen Projektplan erstellt wenn dann sowieso alles wieder umgeschmissen wird. Jedoch nicht resignierend, sondern k\u00e4mpferisch machte ich mich ans Werk um schnellst m\u00f6glich einen Prototypen zu konstruieren der die F\u00e4higkeiten meines Projektes eindrucksvoll darstellt. Projektpl\u00e4ne haben zu diesem Zeitpunkt keinen mehr interessiert, Hauptsache es ist fertig wenn die Sponsoren zu Besuch kommen. Also schwenkte ich von meinem sorgf\u00e4ltig ausgearbeiteten Entwicklungsprozess hin zum Rapid Prototyping.<\/p>\n<p>Mein Ziel war klar, in vier Wochen muss ich irgendwie eine Demoanwendung parat haben. Ich entschied mich, da ich sowieso eine Machbarkeitsanalyse vor hatte, zuerst mal einen Prototyp zu entwickeln der zeigt wie man ein Smartphone mit ungew\u00f6hnlichen Dingen verbinden kann um daraus neuartige Benutzerschnittstellen zu schaffen. Heraus kam ein T-Shirt an welchem ich an der Vorderseite zehn LED Pads kreisf\u00f6rmig angebracht hatte. Dieses kreisf\u00f6rmige Symbol diente mir nun dazu verschiedene Zust\u00e4nde des Handys anzuzeigen. So fingen die LEDs an zu blinken sobald ein Anruf reinkam oder zirkulierten im Kreis wenn man gerade telefonierte. Sowohl Batteriestand als auch die Himmelsrichtung in der sich das T-Shirt dreht konnten am leuchtenden Kreissymbol abgelesen werden. Die Umsetzung klingt ganz einfach, das Handy kommuniziert \u00fcber Bluetooth mit einem Mikrocontroller, welcher an das T-Shirt angen\u00e4ht ist und die LEDs ansteuert die ebenfalls angen\u00e4ht sind. Batterie, Mikrokontroller und Bluetooth Modul angen\u00e4ht und die Leiterbahnen zwischen den elektronischen Teilen mittels leitendem Stoff sowie stromleitendem N\u00e4hfaden verbunden. W\u00e4hrend der Sponsorweek trug ich das T-Shirt dann selbst und war somit ein wandelndes Demoprojekt, was dem Feedback zu urteilen gut ankam.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306 alignright\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh4.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyGT1UUGDI\/AAAAAAAACRk\/BhIERNblOMQ\/s400\/IMG_2844_s.jpg\" alt=\"Demo Shirt\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Mit dem T-Shirt Projekt hatte ich<\/p>\n<div style=\"display: none\"><a href='http:\/\/muscle-training.info\/' title='How to build muscle the right way'>How to build muscle the right way<\/a><\/div>\n<p> nat\u00fcrlich die n\u00f6tige Erfahrung sammeln k\u00f6nnen um im Anschluss an die Sponsorweek mit gro\u00dfer \u00dcbersicht und in aller Ruhe die Entwicklung meines eigentlichen Projektes anzugehen. Wenn da nicht die Demos w\u00e4ren. Es ist schwer sich durchg\u00e4ngig auf sein Projekt zu konzentrieren, da von einem Mitarbeiter auch noch zus\u00e4tzliche Aufgaben zu erf\u00fcllen sind. Neben dem gemeinsamen Gruppenforschungsprojekt an dem alle Mitglieder der Forschungsgruppe arbeiten, gibt es auch die meist sehr kurzfristig anberaumten Demos. Demos sind praktisch wie Sponsorweek nur kleiner und aus Sicht der Sponsoren fokussierter. Delegationen der Sponsoren oder auch prospektive Sponsoren wandeln durchs Haus und wollen von der Innovationskraft der einzelnen Gruppen \u00fcberzeugt werden. Hierzu pr\u00e4sentiert man so alles Aufregende an dem in der Gruppe geforscht wird. Eigene Projekte genauso wie die der Teamkollegen. So eine Demo dauert zwischen 30-60 Minuten, man beantwortet allerhand Fragen und freut sich, dass es so viele Menschen gibt die sich f\u00fcr die eigene Arbeit interessieren. Danach geht man entweder noch gemeinsam Essen um ausf\u00fchrlich dar\u00fcber zu plaudern oder gleich wieder zur\u00fcck an die Arbeit. Ich erz\u00e4hle das mit dem Demos nicht einfach nur so, nein im Gegenteil, es bestimmt einen wesentlichen Teil der Arbeit am Media Lab und es kommt sicher mehrmals die Woche vor das man eine Demo machen muss. Projekte sollten daher wenn es geht so gut wie immer einsatzf\u00e4hig und herzeigbar sein und das hat eben entscheidenden Einfluss auf die Arbeitsweise. Produktionszyklen sind daher extrem kurz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh4.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyEjLgf0tI\/AAAAAAAACRQ\/PvdAJpsJyOI\/s400\/IMGP0688.jpg\" alt=\"Living Wall\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amarino-toolkit.net\">Amarino<\/a>, das ist der Name des Toolkits, welches ich begonnen habe am Media Lab zu entwickeln und nun im Zuge meiner Diplomarbeit auch weiterentwickle. Die Idee wurde schon w\u00e4hrend der Bewerbungsphase geboren als ich fieberhaft nach einem guten Konzept gesucht habe, welches sowohl meine Interessen als auch die Interessen der Forschungsgruppe High-Low Tech, f\u00fcr die ich mich beworben habe, deckt. Die Forschungsgruppe High-Low Tech hat sich zum Ziel gesetzt Werkzeuge zu entwickeln und diese unterschiedlichen Zielgruppen wie beispielsweise jungen Menschen, Bastlern aber auch der Wissenschaftsgemeinde zur Verf\u00fcgung zu stellen um sie im Sinne der Demokratisierung zu motivieren selbst Technologie, im Speziellen im Kontext neuer kultureller Aspekte und Materialien, zu entwickeln. Ich hingegen habe mich verst\u00e4rkt mit dem Thema mobile Ger\u00e4te besch\u00e4ftigt und fand die Fragestellung unheimlich spannend wie sich die Benutzerschnittstellen von mobilen Ger\u00e4ten in Zukunft ver\u00e4ndern k\u00f6nnten. Ich schlug nun vor ein Toolkit zu erstellen, welches es anderen Entwicklern erm\u00f6glicht auf einfachste Weise neue User Interfaces f\u00fcr Smartphones zu erstellen, mit dem Ziel das Handy mehr und mehr auf nat\u00fcrlichere Art und Weise in unsere Umgebung zu integrieren. Angeregt durch die Aussage von Mark Weiser, dem Begr\u00fcnder des Begriffs des Ubiquitous Computing,  \u201eEven the most powerful notebook computer, with access to a worldwide information network, still focuses attention on a single box\u201c  wurde mir klar, dass selbst unsere leistungsstarken Smartphones, oder eher die User, nach wie vor genau mit diesem Problem zu k\u00e4mpfen haben. Amarino vereinfacht die Entwicklung von elektronischen Ger\u00e4ten, welche mit Smartphones kommunizieren beziehungsweise erm\u00f6glicht nahezu Jedermann und Jederfrau neue Benutzerschnittstellen f\u00fcr Handys zu bauen. In Kombination mit den Erkenntnissen der Forschung von High-Low Tech ergeben sich au\u00dfergew\u00f6hnliche Konstellationen in denen das Handy mit Textilien, Farbe oder W\u00e4nden kommunizieren kann. Sowohl Szenarien bei denen das Handy Daten an seine Umgebung weiterleitet, als auch Sensoren die Informationen ans Handy \u00fcbertragen um in der mobilen Datenzentrale visualisiert werden k\u00f6nnen sind damit denkbar.<\/p>\n<p>Media Lab das ist Forschung auf H\u00f6chstniveau, nur wenn es keiner sieht bringt das ja nichts, also muss hergezeigt, publiziert und kommuniziert werden. F\u00fcr mich hie\u00df es dann sobald ich ein halbwegs funktionierendes Amarino parat hatte, dass ich gleich damit einen Workshop anbiete. Zum Beginn gleich mal f\u00fcr die Media Lab Leute, da kann ich erstes Feedback bekommen und die Daten k\u00f6nnen f\u00fcr eine Studie auch gleich weiterverwertet werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh3.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyKy6cb6gI\/AAAAAAAACRo\/cII22LsTWaM\/s400\/IMG_1254.JPG\" alt=\"workshop\" \/><\/p>\n<p>So kam es dann, dass ich am Media Lab meinen ersten Workshop zu Amarino hielt, wie man es verwendet und sowas eben. Der zweite Workshop kam dann schon auf Anfrage. Das Massachusetts General Hospital, oder wie sie in Boston nachvollziehbar verk\u00fcrzt sagen MGH, hatte Interesse mein Toolkit genauer kennen zu lernen. Gerade im medizinischen Umfeld gibt es massenhaft Szenarien indem beispielsweise ein Diagnoseger\u00e4t mit einem Handy kommuniziert, doch leider ist die Umsetzung und Entwicklung solcher Ger\u00e4te sehr kostspielig und wird daher nur selten in die Realit\u00e4t umgesetzt. Amarino kann dabei helfen zumindest einen Prototypen zu entwickeln um solche Ideen grunds\u00e4tzlich auf Einsatztauglichkeit und Umsetzbarkeit zu testen. Also hielt ich auch dort einen Workshop um die Teilnehmer mit den Funktionen von Amarino vertraut zu machen. Die Vorbereitung eines Workshops nimmt nat\u00fcrlich viel Zeit in Anspruch und hat gerade zum Ende meines Aufenthaltes viel Zeit gekostet. Ich hab dann noch weitere Workshop f\u00fcr Hasbro (Spielehersteller) und Humana (Krankenversicherer) abgehalten. R\u00fcckblickend waren diese Workshops sehr wichtig um Erkenntnisse dar\u00fcber zu erhalten wie unbedarfte User das Toolkit verwenden und auch um zu erfahren was die Teilnehmer f\u00fcr Verbesserungsvorschl\u00e4ge haben oder einfach nur um zu h\u00f6ren welche Projekte sie mit Amarino zu realisieren gedenken. Ich bin \u00fcberzeugt, dass dieses Feedback eine wichtige Rolle spielt wenn man ein Werkzeug f\u00fcr andere entwickeln m\u00f6chte. Die R\u00fcckmeldungen haben mich best\u00e4rkt weiterhin gro\u00dfes Augenmerk auf Dokumentation sowie Beispiele zu legen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306 alignright\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh4.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyMDFfrTOI\/AAAAAAAACR8\/o-RIKjlzRGg\/s400\/IMGP1821.jpg\" alt=\"lab\" width=\"400\" height=\"268\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft dtse-img dtse-post-1306 dtse-img dtse-post-1306\" style=\"margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px;\" src=\"http:\/\/lh5.ggpht.com\/_dqeXm0CR1y0\/TCyMCDeQ-iI\/AAAAAAAACR0\/7hQkADzZcq4\/s400\/IMGP0668.jpg\" alt=\"Stata Center\" \/><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kann ich res\u00fcmieren, dass ich mit dem Praxissemester voll ins Schwarze getroffen habe. Mein Studium wurde dabei durch eine unsch\u00e4tzbar wertvolle Erfahrung bereichert. Sowohl was pers\u00f6nliche Horizonterweiterung angeht als auch fachliche und strukturelle Einblicke in eine Forschungseinrichtung der Spitzenklasse.<\/p>\n<p>Wer jetzt noch mehr wissen will kann gerne weitere Bilder und mehrere Kurzgeschichten auf meinem <a href=\"http:\/\/mybonni.blogspot.com\">Blog<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p><em>Bonifaz<\/em><\/p>\n<div style=\"display: none\">zp8497586rq<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun der 2. Teil meiner Erfahrungen am MIT. Nachdem ich nun endlich in Boston angekommen bin, wurde es auch Zeit einen Unterschlupf zu suchen. 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