{"id":841,"date":"2009-12-07T13:45:04","date_gmt":"2009-12-07T11:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.foerderverein-technische-fakultaet.at\/?p=841"},"modified":"2009-12-08T22:58:39","modified_gmt":"2009-12-08T20:58:39","slug":"wirtschaftsinformatik-als-bastel-fragebogen-oder-doch-als-wissenschaftsdisziplin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ftf.or.at\/?p=841","title":{"rendered":"Wirtschaftsinformatik als Bastel-, Fragebogen- oder doch als Wissenschaftsdisziplin?"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.foerderverein-technische-fakultaet.at\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/eitelpassbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-842\" title=\"eitelpassbild\" src=\"http:\/\/www.foerderverein-technische-fakultaet.at\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/eitelpassbild-231x300.jpg\" alt=\"eitelpassbild\" width=\"139\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.ftf.or.at\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/eitelpassbild-231x300.jpg 231w, https:\/\/www.ftf.or.at\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/eitelpassbild.jpg 409w\" sizes=\"auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/><\/a>Kurzfassung<\/strong>: Seit einiger Zeit ist in der Wirtschaftsinformatik ein Diskurs \u00fcber Forschungsmethoden zu beobachten, der sich prim\u00e4r auf einen vermeintlichen Gegensatz zwischen empirisch-quantitativer Forschung und Design Science Research konzentriert. Nicht zuletzt d\u00fcrfte dieser Diskurs dem Umstand geschuldet sein in einer sich erheblich wandelnden Publikationspraxis Wege finden zu m\u00fcssen, die die pers\u00f6nlichen wie institutionellen Erfolgskriterien zu bef\u00f6rdern verspricht. Dabei l\u00e4sst sich eine oftmals erhebliche Diskrepanz zwischen behaupteter Anwendung solcher Methoden und ihrem tats\u00e4chlichen Einsatz feststellen. Weitaus bedenklicher allerdings scheint die vielfach unkritische \u00dcbernahme von Methoden, ohne das diese einer kritische Reflexion unterzogen werden, wie es einer Wissenschaft angemessen ist. Der Beitrag versucht eine erh\u00f6hte Klarheit in die bestehende Diskussion zu bringen, die verwendeten Argumente n\u00e4her zu beleuchten und vor allem den bestehenden Diskurs zu bef\u00f6rdern, um auf diese Weise zu konkreten, hilfreichen Ergebnissen beizutragen.<\/p>\n<p><strong>CV<\/strong>: Nach einer vierj\u00e4hrigen Lehrt\u00e4tigkeit bei Herrn Prof. Krallmann (FB Informatik, TU Berlin) mit den Schwerpunktthemen Systemanalyse, Softwaretechnik und Grundlagen der Wirtschaftsinformatik und einer sich anschlie\u00dfenden f\u00fcnfj\u00e4hrigen Mitarbeit bei Herrn Prof. Rieger (Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck), bei der ERP-Systeme, Objektorientierte Systementwicklung und Entscheidungsunterst\u00fctzungssysteme den Kern seines Forschungsinteresses bildeten, ist <a href=\"http:\/\/www.eitelvonmaur.de\/\">Eitel von Maur<\/a> bei Herrn Prof. Winter Projektleiter des Kompetenzzentrums Data Warehousing gewesen sowie sog. Vollamtlicher Dozent an der Universit\u00e4t St. Gallen (HSG). Seither war Eitel von Maur als Lehrbeauftragter der HSG t\u00e4tig und hat sich auf die Fertigstellung seiner (transdisziplin\u00e4ren) Habilitationsschrift konzentriert, die erkenntnistheoretische Fundierung und praktische Wirtschaftsinformatik verbindet. Seit Mitte 2009 arbeitet er am Lehrstuhl von Prof. Frank an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen und fokussiert sich dort auf Fragen der Modellbildung und Wissenschaftstheorie. 2010 wird er sich bei Ulrich Frank und Stephan Zelewski habilitieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzfassung: Seit einiger Zeit ist in der Wirtschaftsinformatik ein Diskurs \u00fcber Forschungsmethoden zu beobachten, der sich prim\u00e4r auf einen vermeintlichen Gegensatz zwischen empirisch-quantitativer Forschung und Design Science Research konzentriert. 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