Time-Frequency Logic For Signal Processing

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In this talk he will first introduce Time-Frequency Logic (TFL), a new specication formalism for real-valued signals that combines temporal logic properties in the time domain with frequency-domain properties. He will then present a property checking framework for this formalism and demonstrate its ex- pressive power to the recognition of musical pieces. Like hybrid automata and their analysis techniques, the TFL formalism is a contribution to a unied systems theory for hybrid systems.
This is joint work with Alexandre Donze, Oded Maler, Dejan Nickovic, Ezio Bartocci and Scott Smolka.

Radu Grosu is a Professor and Head of the Dependable- Systems Group at the Faculty of Informatics of the Vienna University of Technology, and a Research Professor at the Computer Science Department of the State University of New York at Stony Brook. His research interests include modeling, analysis and control of cyber-physical and biological systems and his application focus includes green operating systems, mobile ad-hoc networks, automotive systems, the Mars rover, cardiac- cell networks and genetic regulatory networks. Grosu is the recipient of the National Science Foundation Career Award, the State University of New York Research Foundation Promising Inventor Award, the ACM Service Award, and a member of
the International Federation of Information Processing WG 2.2. Before receiving his appointment at the Vienna University of Technology, Grosu was an Associate Professor in the Computer Science Department of the State University of New York at Stony Brook, where he co-directed the Concurrent-Systems laboratory and co-founded the Systems-Biology laboratory. Grosu earned his Dr.rer.nat. in Computer Science from the Technical Univer- sity of Mu?nchen, and was a Research Associate in the Computer Science Department of the University of Pennsylvania.

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Förderpreis der Technischen Fakultät: Ausschreibung 2010

Trophy WinnerAusschreibung 2010

Förderpreis der Technischen Fakultät

Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt

Der Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt schreibt die Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt des laufenden Studienjahres aus.

Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Prämie in Höhe von

EUR 1.500,–

Die Jury ist ermächtigt den Preis gegebenenfalls zwischen mehreren Diplom- bzw. Magisterarbeiten zu teilen. Antragsberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen aller Studienrichtungen der Technischen Fakultät der Universität Klagenfurt, deren Diplom- bzw. Magisterarbeit mit „Sehr Gut“ beurteilt wurde. Es werden nur Diplom- bzw. Magisterarbeiten bewertet, die im Zeitraum vom 1. November 2009 bis zum 31. Oktober 2010 fertiggestellt wurden. Als Fertigstellungstermin gilt der Tag der Ausstellung des Gutachtens. Die Einreichfrist für die Verleihung des Preises für das Jahr 2010 endet am 31. März 2011.

Der Antrag ist beim Geschäftsführer des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt einzureichen. Er hat neben der gebundenen Diplom- bzw. Magisterarbeit (zweifach) ein Gutachten des Betreuers der Diplom- bzw. Magisterarbeit und allfällige Software (oder Verweise auf existierende Software) zu enthalten (die Rückgabe der Diplom- bzw. Magisterarbeitsexemplare nach der Begutachtung wird nicht garantiert). Weiters ist die Diplom- bzw. Magisterarbeit elektronisch als PDF-Datei oder Postscriptdatei und eine Zusammenfassung als Textdokument abzugeben. Diese Zusammenfassung soll so geschrieben sein, dass sie auch für Nicht-ExpertInnen verständlich ist!

Beurteilungskriterien für die Zuerkennung des Preises sind strikt fachlicher qualitätsbezogener Natur. Sie umfassen die Aspekte:

  • wissenschaftlicher Gehalt,
  • Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit,
  • Klarheit der Darstellung und Qualität der Ausführung.

Die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury. Die Jury besteht aus:

  • dem Obmann des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt (Vorsitz),
  • je einem Vertreter der TEWI-Institute der Universität Klagenfurt und
  • zwei Vertretern der institutionellen Mitglieder des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt.

Der Geschäftsführer des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt kann zu den Sitzungen der Jury als nichtstimmberechtigtes Mitglied beigezogen werden. Die Sitzungen der Jury sind geschlossene Sitzungen und die Entscheidungen der Jury sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet üblicherweise im Rahmen der TEWI-Semestereröffnung im Oktober 2011 statt.

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Kalibrierung eines Referenzsensors zur ortsabhängigen Erfassung inhomogener Magnetfelder

… ist der Titel der besten Diplom- bzw. Magisterarbeiten aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt und wurde vom Förderverein Technische Fakultät mit EUR 1500,– ausgezeichnet. Der Autor und Preisträger, Herr Dipl.-Ing. Hendrik Husstedt, ist nun Mitarbeiter am Institut für Intelligente System-technologien in der Forschungsgruppe “Angewandte Mechatronik“, und arbeitet dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter unter anderem an seiner Dissertation. Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnung des akademischen Jahres 2011/2012 übergeben und wir möchten seine Diplomarbeit kurz vorstellen.

Kurzfassung:
In der Diplomarbeit werden Verfahren entwickelt, um die Prüfgenauigkeit von magnetischen Drehzahlsensoren zu verbessern. Die zu prüfenden Sensoren werden im Automobil eingesetzt und entstammen der neusten Generation von Drehzahlsensoren auf Basis des GMR -Effekts (GMR=Giant magnetoresistance). Die Ergebnisse der Arbeit tragen dazu bei, die Genauigkeit dieser Sensoren zu erhöhen und deren Herstellungskosten zu senken. In der Folge liefert die Arbeit einen Beitrag für die Verbesserung von Sicherheitssystemen, wie Antiblockiersystem (ABS) und Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), und für die Senkung des Spritverbrauchs im Automobil.

Moderne Automobile besitzen eine Vielzahl von Sensoren, deren Anzahl zukünftig noch weiter steigen wird. In der Automobilindustrie werden im Wesentlichen zwischen Sensoren für die drei Bereiche Antriebsstrang, Sicherheit und Komfort unterschieden. Sowohl im Antriebsstrang als auch im Sicherheitsbereich kommen Drehzahlsensoren zum Einsatz. Diese Sensoren messen die Drehgeschwindigkeit zum Beispiel von Nocken- oder Kurbelwelle und liefern damit wichtige Informationen für die Motorsteuerung und für Sicherheitssysteme, wie ABS und ESP. Beispielsweise sind Drezahlsensoren bei der Motorsteuerung unerlässlich, um den optimalen Zündzeitpunkt zu bestimmen und die Realisierung Energie effizienter Motoren zu ermöglichen.

Die Anforderungen an Sensoren im Automobilbereich sind ähnlich hoch, wie in der Luft- und Raumfahrt. Die wesentlichen Forderungen sind hohe Zuverlässigkeit, geringe Kosten, hohe Genauigkeit, kleine Bauweise und ein großer Betriebsbereich. Unter diesen Forderungen haben sich im Bereich der Drehzahlsensoren berührungslose, integrierte, magnetische Sensoren etabliert. Die integrierte Bauweise erlaubt eine preisgünstige Herstellung und kleine Abmessungen von wenigen Millimetern. Das berührungslose Messverfahren verhindert nahezu jeglichen mechanischen Verschleiß durch Reibung. Außerdem sind die magnetischen Messungen robust gegenüber Verschmutzungen, Vibrationen, Feuchtigkeit und Temperaturänderungen. Dadurch werden eine hohe Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer ermöglicht.

Die ersten magnetischen Drehzahlsensoren beruhten auf einem nicht integrierten, induktiven Messprinzip. Heute kommen zum größten Teil Sensoren mit integrierten Hallsonden zum Einsatz und die neuste Generation von Drehzahlsensoren ist auf Basis des GMR-Effekts realisiert. Durch den Einsatz des GMR-Effekts kann die Genauigkeit gegenüber Sensoren mit Hallsonden bis zu einem Faktor von zehn erhöht werden. Um die hohe Genauigkeit zu erzielen und eine hohe Zuverlässigkeit zu garantieren, muss jeder Sensor am Ende der Produktion einen Abschlusstest durchlaufen. In diesem Test wird die komplette Funktionalität des Sensors in einem Temperaturbereich von ?40°C bis +180°C getestet. Dieser Test entscheidet, ob ein Sensor ausgeliefert oder aussortiert wird. Zudem werden Kalibrierungsparameter gemessen und im Sensor gespeichert. Nur mit diesen Parametern kann eine hohe Genauigkeit erreicht werden.

Der Abschlusstest wird mit einem speziell entwickelten Magnetkern, der das Magnetfeld aus der Applikation nachbildet, realisiert. In der Produktion wird jeder einzelne Sensor über dem Magnetkern genau positioniert und der Kern generiert an der Stelle des Sensors das gewünschte Magnetfeld. Die Präzision des Testfeldes ist für die Genauigkeit und Kosten der Drehzahlsensoren von entschiedener Bedeutung. Je genauer das Testfeld ist, umso genauer können die Sensoren kalibriert werden. Die finanzielle Bedeutung der Prüfgenauigkeit liegt in der Ausbeute. Darf ein Parameter beispielsweise um ±5% schwanken und der Parameter kann nur auf ±3% genau getestet werden, müssen alle Sensoren, die eine Abweichung über ±2% aufweisen, aussortiert werden. Bei der hohen Stückzahl von Sensoren bringen Erhöhungen der Ausbeute im Prozentbereich große finanzielle Einsparungen.

Um eine Aussage über die Genauigkeit des Magnetkerns treffen zu können, muss der Bereich, an dem die zu testenden Sensoren positioniert werden, magnetisch untersucht werden. Dafür stehen ein magnetischer Referenzsensor und eine Lasersensor in Kombination mit einer dreidimensionalen Verfahreinheit (xyz-Tisch) zur Verfügung. Mit dem Lasersensor soll die Position, an der sich die zu testenden Sensoren befinden, ermittelt werden und mit dem Referenzsensor soll in diesem Bereich das Magnetfeld analysiert werden. Da der Magnetkern stark inhomogene Felder erzeugt, führen kleine Positionsabweichungen und Ausrichtungsfehler zu großen Messfehlern. Deshalb liegt die Hauptaufgabe und der Schwerpunkt der Diplomarbeit in der Bestimmung der Ausrichtung und Position des magnetischen Referenzsensors im Messaufbau. Nur mit einem genau kalibrierten Referenzsensor kann das Feld des Magnetkerns untersucht werden.

Für die magnetischen Messungen werden Hallsonden und GMR-Sensoren eingesetzt und die zugrunde liegenden Messverfahren theoretisch erläutert. Der verwendete Referenzsensor besitzt 15 Hallsonden und 5 GMR-Sensoren auf einem Siliziumchip. Diese Anzahl von Sensorelementen wird in Kombination mit speziellen Referenzkörpern ausgenutzt, um die genaue Ausrichtung des Referenzsensors zu bestimmen. Des Weiteren werden die Referenzkörper zur genauen Positionsbestimmung des magnetischen Sensors herangezogen. Sowohl die Messalgorithmen als auch die benötigten Referenzkörper werden im Rahmen der Diplomarbeit entwickelt. Dies beinhaltet Simulationen mit Hilfe der Finiten-Elemente-Methode, die externe Fertigung und Messungen am realen Aufbau. Mit den praktischen Ergebnissen wird die Genauigkeit der magnetischen Messalgorithmen abgeschätzt. Im letzten Teil der Arbeit wird auf die geometrische Messung mit Hilfe eines Triangulationslasers eingegangen. Dabei wird das Messverfahren erläutert und Messprobleme in der Praxis erklärt. Eine Schwierigkeit besteht in der exakten Ausrichtung des optischen Sensors im Messaufbau. In diesem Zusammenhang werden die entstehenden Verzerrungen analytisch hergeleitet und eine Möglichkeit zur Messung der Neigung präsentiert.

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TEWI-High-Performer ausgezeichnet und Förderpreis der Technischen Fakultät vergeben

Im Rahmen der Eröffnung des akademischen Jahres 2010/2011 am 14. Oktober hat der Förderverein Technische Fakultät die TEWI-High-Performer, als Co-Sponsor gemeinsam mit der Firma Windtec GmbH, ausgezeichnet und den Förderpreis der Technischen Fakultät vergeben.

In Anerkennung für ihre Leistungen aus dem vergangenen Studienjahr, wurden die »Best Performers« der vier Studienrichtungen der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt mit, einem von der Firma Windtec GmbH und dem Förderverein Technische Fakultät gestifteten Preis, ausgezeichnet, wobei ECTS und Noten aller Beurteilungen berücksichtigt wurden. Je EUR 500,– und eine Universitätsnadel in Silber erhielten

  • Stefan Lederer (Informatik)
  • Harald Saupper (Informationsmanagement)
  • Daniel Kurz (Technische Mathematik)
  • Dominik Daniel Egarter (Informationstechnik)
  • Stefan Mak wurde als bester Student der Fakultät der technischen Wissenschaften ausgezeichnet

Der diesjährige Förderpreis der Technischen Fakultät (gestiftet vom Förderverein Technische Fakultät) für die beste Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt erhielten Herr DI Hendrik Husstedt (»Kalibrierung eines Referenzsensors zur ortsabhängigen Erfassung inhomogener Magnetfelder«). Er wurde mit EUR 1.500,– ausgezeichnet.

Wir gratulieren recht herzlich!

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Einreichfrist verlängert für Förderpreis der Technischen Fakultät: 31. März 2010

Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeiten aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt.

Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Prämie in Höhe von EUR 1.500,–.

Es werden nur Diplom- bzw. Magisterarbeiten bewertet, die im Zeitraum vom 1. November 2008 bis zum 31. Oktober 2009 fertig

gestellt wurden. Als Fertigstellungstermin gilt der Tag der Ausstellung des Gutachtens. Die Einreichfrist für die Verleihung des Preises für das Jahr 2009 endet am 31. März 2010.

Details finden sie hier.

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Förderpreis der Technischen Fakultät: Ausschreibung 2009

Trophy WinnerAusschreibung 2009

Förderpreis der Technischen Fakultät

Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt

Der Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt schreibt die Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt des laufenden Studienjahres aus.

Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Prämie in Höhe von

EUR 1.500,–

Die Jury ist ermächtigt den Preis gegebenenfalls zwischen mehreren Diplom- bzw. Magisterarbeiten zu teilen. Antragsberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen aller Studienrichtungen der Technischen Fakultät der Universität Klagenfurt, deren Diplom- bzw. Magisterarbeit mit „Sehr Gut“ beurteilt wurde. Es werden nur Diplom- bzw. Magisterarbeiten bewertet, die im Zeitraum vom 1. November 2008 bis zum 31. Oktober 2009 fertiggestellt wurden. Als Fertigstellungstermin gilt der Tag der Ausstellung des Gutachtens. Die Einreichfrist für die Verleihung des Preises für das Jahr 2009 endet am 31. März 2010 (Achtung: Verlängerung).

Der Antrag ist beim Geschäftsführer des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt einzureichen. Er hat neben der gebundenen Diplom- bzw. Magisterarbeit (zweifach) ein Gutachten des Betreuers der Diplom- bzw. Magisterarbeit und allfällige Software (oder Verweise auf existierende Software) zu enthalten (die Rückgabe der Diplom- bzw. Magisterarbeitsexemplare nach der Begutachtung wird nicht garantiert). Weiters ist die Diplom- bzw. Magisterarbeit elektronisch als PDF-Datei oder Postscriptdatei und eine Zusammenfassung als Textdokument abzugeben. Diese Zusammenfassung soll so geschrieben sein, dass sie auch für Nicht-ExpertInnen verständlich ist!

Beurteilungskriterien für die Zuerkennung des Preises sind strikt fachlicher qualitätsbezogener Natur. Sie umfassen die Aspekte:

  • wissenschaftlicher Gehalt,
  • Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit,
  • Klarheit der Darstellung und Qualität der Ausführung.

Die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury. Die Jury besteht aus:

  • dem Obmann des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt (Vorsitz),
  • je einem Vertreter der TEWI-Institute der Universität Klagenfurt und
  • zwei Vertretern der institutionellen Mitglieder des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt.

Der Geschäftsführer des Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt kann zu den Sitzungen der Jury als nichtstimmberechtigtes Mitglied beigezogen werden. Die Sitzungen der Jury sind geschlossene Sitzungen und die Entscheidungen der Jury sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet üblicherweise im Rahmen der TEWI-Semestereröffnung im Oktober 2010 statt.

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TEWI-High-Performer ausgezeichnet und Förderpreis der Technischen Fakultät vergeben

img_4435_webIm Rahmen der Eröffnung des akademischen Jahres 2010/2011 hat der Förderverein Technische Fakultät die TEWI-High-Performer, als Co-Sponsor gemeinsam mit IBM, ausgezeichnet und den Förderpreis der Technischen Fakultät vergeben.

In Anerkennung für ihre Leistungen aus dem vergangenen Studienjahr, wurden die »Best Performers« der vier Studienrichtungen der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt mit, einem von IBM und dem Förderverein Technische Fakultät gestifteten Preis, ausgezeichnet, wobei ECTS und Noten aller Beurteilungen berücksichtigt wurden. Je EUR 500,– und eine Universitätsnadel in Silber erhielten
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  • Robert Göritzer* (Bachelor-Studium Informatik, 283 Punkte)
  • Günther Repitsch (Bachelor-Studium Informationsmanagement, 326 Punkte)
  • Evamaria Ruß (Bachelor-Studium Technische Mathematik, 365 Punkte)
  • Christoph Unterrieder (Bachelor-Studium Informationstechnik, 245 Punkte)

Der diesjährige Förderpreis der Technischen Fakultät (gestiftet vom Förderverein Technische Fakultät) für die beste Diplom- bzw. Magisterarbeit aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt erhielten Frau DI Daniela Pohl (»Specification Comprehension – Konzeptverwaltung am Beispiel zustandsbasierter Spezifikationen«) und Herr DI Markus Aschinger** (»Constraint-based Composition of Recommendations«). Sie wurden mit jeweils EUR 750,– ausgezeichnet.

Wir gratulieren recht herzlich!

* … befindet sich derzeit auf Praxissemester an der TU Delft. Preis wurde entgegen genommen von seinen Eltern.
** … ist nach Oxford gewechselt um dort an seiner Dissertation zu arbeiten. Preis wurde entgegen genommen von Andreas Griesser, langjähriger Bürokollege an der Universität Klagenfurt.

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Eröffnung des akademischen Jahres 2009/2010

Semestereroeffnung2009

Die Fakultät für Technische Wissenschaften lädt alle Studierenden, Mitglieder und Freunde sehr herzlich zu einer kleinen Feier anlässlich des Beginns des Studienjahrs ein.

Wann: 22. Oktober 2009, 18:00 Uhr

Wo: Foyer des Südtrakts

Programm:

Präludium

Einblick: Begrüßung
Univ.-Prof. DI Dr. Martin Hitz | Dekan

Rückblick: Die Fakultät im akademischen Jahr 2008|09
Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Rinner | Prodekan

Interludium

Durchblick: Prämierung der »Best Performers«
Mag. Wolfgang Bermann | Geschäftsstellenleiter IBM & Mag. Christian Inzko | Förderverein Technische Fakultät

Ausblick: Pläne und Herausforderungen 2009|10
Univ.-Prof. DI Dr. Martin Hitz | Dekan

Anblick
Buffet | Drinks | Musik
Richard Klammer | Trompete & Ges ang
Primus Sitter | Gitarre
Stefan Gfrerrer | Bass

Wir bitten um Anmeldung bei Frau Ogris.
Telefon: +43 463/2700-5002

Nicht vergessen: Anmelden zur Studienreise IBM-Forschungszentrum Rüschlikon, Zürich

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