MULTIHARMONIC FINITE ELEMENT SOLVERS

The talk is devoted to fast iterative solvers for frequency-domain finite element equations approximating linear and nonlinear parabolic initial boundary value problems as well as eddy current problems arising in electromagnetics with time-harmonic excitations. Switching from the time domain to the frequency domain allows us to replace the expensive time integration procedure by the solution of a simple

linear elliptic system for the amplitudes belonging to the sine- and to the cosine-excitation or a large nonlinear elliptic system for the Fourier coefficients in the linear and nonlinear case, respectively. The fast solution of the corresponding linear and nonlinear system of finite element equations is crucial for the competitiveness of this method in comparison with standard time integration methods.

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Modellierung 2010

24. bis 26. März – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Die Fachtagung „Modellierung wird vom Querschnittfachausschuss Modellierung der GI seit 1998 durchgeführt. Die Tagungssprache ist deutsch.

Die „Modellierung“ zeichnet sich durch lebendige Diskussionen und engagierte Rückmeldungen aus Wissenschaft und Praxis aus. Besondere Themen und Interessen werden durch spezielle Workshops abgedeckt. Zum traditionell rege besuchten Industrieforum kommt 2010 zum zweiten Mal ein Doktorandensymposium hinzu, bei dem NachwuchswissenschaftlerInnen die Gelegenheit gegeben wird, vor einem engagierten Kollegium ihre Ideen und Forschungsansätze vorzutragen und so richtungweisende Ratschläge zu erhalten. Um darüber hinaus die Beteiligung junger WissenschaftlerInnen an der Tagung zu erhöhen, wird für den besten Beitrag, der aus einer Abschlussarbeit hervorgegangen ist, ein Preis vergeben.

Unter anderem werden die folgenden Themen durch die Tagung abgedeckt:

Grundlagen

  • Formale Grundlagen der Modellbildung
  • (Domänenspezifische) Modellierungssprachen und ihre Semantik
  • Logik-basierte Modelle
  • Ontologien in der Modellierung
  • Modelltransformation
  • Modellintegration
  • Modellevolution
  • Komplexitätsreduktion und Skali

    erbarkeit

  • Muster in der Modellbildung
  • Modellqualität
  • Modellverifikation und -validierung
  • Sicherung der Modellkonsistenz
  • (Nicht-)Ausführbarkeit von Modellen
  • Integration/Interoperabilität verschiedener Modellierungsbereiche

Methoden und Techniken

  • Standardisierung
  • Model Engineering
  • Model-Driven Architecture
  • Model-Driven Development
  • Ganzheitliche Modellentwicklung
  • Business/Domän-Alignment
  • Management und Qualitätssicherung von und mit Modellen
  • Requirements Traceability
  • Modellierung zur Verhaltensverifikation
  • Aspektorientierte Modellierung
  • Modell-basiertes Testen
  • Modelle zur Laufzeit
  • Model-Repositories
  • Modelle zur Kommunikation

Domänen und Anwendungen der Modellierung

  • Referenzmodelle für spezielle Anwendungsbereiche
  • Integration von Unternehmensanwendungen
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • Anforderungsmodellierung
  • Benutzermodellierung
  • Modellierung sicherheitskritischer Systeme
  • Modellierung eingebetteter Systeme
  • Modellierung verteilter Handels- oder Planungssysteme
  • Modellierung in der Informationstechnik
  • Modellbildung in den Grundlagen und im Wissenstransfer
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Rückblick 3D Video: From Stereo to Multi-View

IMG_2352Am 10. März hat Dr. Karsten Müller einen Vortrag zu 3D Video: From Stereo to Multi-View gehalten mit dem folgendem Inhalt: „3D related media technologies have recently developed from pure research-oriented work towards applications and products. 3D content is now being produced on a wider scale and first 3D applications have been standardized, such as multi-view video coding for 3D Blu Ray disks. This development was only possible due to joined international research and development work on all stages of the 3D media chain from data capturing via transmission and coding to multi-view displays with different application areas for digital cinema, home entertainment and mobile services.“

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Das Kolloquium war recht gut besucht wie auf den Fotos zu sehen ist:

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Rückblick: Plux.NET – Softwarekomposition durch Plug & Play

Am 12. März fand der Vortrag von Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck (Univ. Linz) zum Thema Plux.NET – Softwarekomposition durch Plug & Play und die Folien zum Vortrag stehen hiermit zur Verfügung. Wir würden uns über Rückmeldungen und Kommentare freuen! Interessierte Personen wollen sich vielleicht auch die Webseite http://ase.jku.at/plux/ ansehen.

Nintendo Wii Fix Guide – Fix Wii Problems – Resolve Error Messages

“ codebase=“http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0″>

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Einreichfrist verlängert für Förderpreis der Technischen Fakultät: 31. März 2010

Prämierung der besten Diplom- bzw. Magisterarbeiten aller Studien der Technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt.

Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer Prämie in Höhe von EUR 1.500,–.

Es werden nur Diplom- bzw. Magisterarbeiten bewertet, die im Zeitraum vom 1. November 2008 bis zum 31. Oktober 2009 fertig

gestellt wurden. Als Fertigstellungstermin gilt der Tag der Ausstellung des Gutachtens. Die Einreichfrist für die Verleihung des Preises für das Jahr 2009 endet am 31. März 2010.

Details finden sie hier.

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Rückblick: inf2school 2010

IMG_1080ca. 70 Lehrerinnen und Lehrer der unterschiedlichsten Schultypen aus ganz Österreich nahmen am 25./26. Februar an der Lehrerweiterbildungsveranstaltung inf2school – Informatik und Informationstechnik an der Universität Klagenfurt teil.

Das Interesse an den angebotenen Workshops und der Elan der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war groß.

Die nächste inf2school ist bereits für den 24

./24.Februar 2011 geplant. Informationen gibt es auf http://inf2school.uni-klu.ac.at

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FTF-Newsletter März 2010

logo_newsMit dem FTF-Newsletter wollen wir sowohl einen Rückblick als auch Ausblick auf die Tätigkeiten des Fördervereins Technische Fakultät geben:


Rückblick:

Ausblick:

Alle Termine finden Sie natürlich auch im TEWI-Fakultätskalender der Universität Klagenfurt.

An- bzw. Abmeldung zum Newsletter via http://www.foerderverein-technische-fakultaet.at/ [RSS,Email, Twitter, PDF, Xing, LinkedIn].

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Plux.NET – Softwarekomposition durch Plug & Play

MoessenboeckProgramme sind heute meist immer noch monolithisch. Obwohl sie intern in Klassen und Pakete gegliedert sind, erscheinen sie nach außen hin als starres Stück Software mit festgeschriebener Funktionalität und einer Fülle von Features, von denen typische Benutzer oft nur einen Bruchteil benötigen. Das macht Programme schwergewichtig und unflexibel. Eine mögliche Lösung dieses Problems ist der Plugin-Ansatz, der es erlaubt, Programme in Teile (Plugins) zu zerlegen, die von Endbenutzern je nach Bedarf zu unterschiedlichen Programmkonfigurationen zusammengesetzt werden können. Auf diese Weise können Größe, Komplexität und Kosten von Software reduziert werden. Andererseits bekommen Drittfirmen und Endbenutzer die Möglichkeit, Programme um neue Funktionalitäten zu erweitern.

Der Vortrag präsentiert Plux.NET, eine Plugin-Plattform für Microsoft.NET, die am Christian Doppler Labor für Automated Software Engineering entwickelt wurde. Plux.NET besteht aus einem schlanken Kern, der mittels Plugins zu beliebigen Anwendungen ausgebaut werden kann. Plugins können Steckplätze für weitere Plugins aufweisen, so dass jeder Benutzer sich seine Anwendung in der für ihn passenden Funktionalität zusammensetzen kann. Im Gegensatz zu anderen Plugin-Plattformen wie OSGI oder Eclipse erfolgt das Auffinden und Zusammenstecken von Plugins in Plux.NET weitgehend automatisch, wodurch der Codieraufwand für Plugin-Entwickler reduziert wird und Benutzer das Gefühl bekommen, Softwareteile ohne Programmier- oder Konfigurationsaufwand im Plug&Play-Modus zusammenstecken zu können. Über Sicherheitsmechanismen kann festgelegt werden, welche Plugins wo eingesteckt werden können und welche Operationen sie dort ausführen dürfen. Plux.NET wurde zusammen mit BMD Systemhaus entwickelt, einer oberösterreichischen Firma, die ERP-Systeme für KMUs entwickelt und vertreibt. Zukünftige BMD-Software soll auf Plux.NET basieren.

Zum Vortragenden:

Hanspeter Mössenböck ist Professor für Informatik an der Johannes Kepler Universität Linz und Leiter des Christian Doppler Instituts für Automated Software Engineering. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Compilerbau, Systemsoftware, Objekt- und Komponentensysteme sowie Werkzeuge der Softwaretechnik. Mössenböck ist Autor von Büchern über Softwareentwicklung in Java und C#. Er ist außerdem Autor des Compilergenerators Coco/R.

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