Quality of Experience – Measuring Quality from the End-User Perspective

Dr. Raimund Schatz | Nov 20, 2019 | 10:00 | Lakeside B12b.1.1

Abstract: Over last 15 years, Quality of Experience (QoE) has evolved from a buzzword to a holistic, mature scientific concept that captures the entire experience that a person has with a multimedia communication service (e.g. online video, web browsing, telephony, etc.). This talk provides an introduction to the concept of QoE and its operationalization in subjective experiments. To this end we first review the origins of QoE as well as the most useful definitions and frameworks that map the main QoE constituents and use cases. In the second part we go about operationalizing QoE, with a focus on how to design and conduct subjective QoE experiments that provide valid and reliable results.

CV: Dr. Raimund Schatz is Senior Scientist at the AIT Austrian Institute of Technology, Center for Technology Experience, where he coordinates the Research Field „Experience Measurement“. Furthermore, he is Post-Doctoral researcher at the ATHENA Christian-Doppler Laboratory (ITEC, AAU). Until 2015 he was Key Researcher and Area Manager at the Telecommunications Research Center Vienna, Department of User-centered Interaction, Services, and Systems Quality. Raimund Schatz holds an Msc. in Telematics (TU-Graz), a PhD in Informatics (TU-Vienna), as well as an MBA and an MSc. from Open University Business School (UK). He is (co-)author of more than 130 publications in the areas of Quality of Experience, Service Quality, HCI and Pervasive Computing. Furthermore, he is or was actively involved in a number of QoE and HCI-related EU projects and networking activities, including SHOTPROS (H2020), Optiband (FP7), CELTIC QuEEN and COST Actions IC1003 Qualinet and IC1304 ACROSS, as well as the organization of various QoE-related conferences and workshops (e.g. QoENAM 2014, QoE-FI 2016, QCMAN 2016, QoE-Management 2017, QoMEX 2018, QoMEX 2019, etc.).

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Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt vergibt Roland-Mittermeir-Preis an zwei Gewinnerinnen

Klagenfurt, Österreich / 17. Oktober 2019 – Der Roland-Mittermeir-Preis prämiert die besten Masterarbeiten aller Studien der technischen Fakultät an der Universität Klagenfurt. Antragsberechtigt sind Absolventinnen und Absolventen aller Studienrichtungen der Technischen Fakultät der Universität Klagenfurt, die Mitglied beim Förderverein sind und deren Masterarbeit mit “Sehr Gut” beurteilt wurde. D.h. Absolventinnen und Absolventen der folgenden Masterstudien: Informatik, Informationsmanagement, Informationstechnik, Technische Mathematik bzw. Lehramtsstudien mit einem Unterrichtsfach der TEWI zugeordnet (sofern die Masterarbeit einem dieser Unterrichtsfächer zuzuordnen ist).

Beurteilungskriterien für die Zuerkennung des Preises sind strikt fachlicher qualitätsbezogener Natur. Sie umfassen die Aspekte: wissenschaftlicher Gehalt, Innovationsgehalt und Umsetzbarkeit, Klarheit der Darstellung und Qualität der Ausführung. Die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury per Vorstandsbeschluss. Der Roland-Mittermeir-Preis ist mit € 1.500,– dotiert.

Für die Ausschreibung des Roland-Mittermeir-Preises 2018 wurden aus den zahlreichen Einreichungen zwei Gewinnerinnen (ex aequo) ermittelt und das Preisgeld wurde auf € 2.000,– angehoben sowie gleichermaßen auf die Gewinnerinnen aufgeteilt. Es freut den Förderverein Technische Fakultät besonders zwei Gewinnerinnen bekannt zu geben:

Roland-Mittermeir-Preis-2018 (v.l.n.r.): C. Inzko (Obmann), V. Pachatz (1. Platz), A. Jellen (1. Platz), M. Saringer (Vorstandsmitglied). (c) Christian Mairitsch (Alturos Destinations)

Der Preis wurde im Rahmen der Generalversammlung am 17. Oktober 2019 übergeben sowie im Rahmen des 1. FTF-Business-Lunch im Seeparkhotel gebührend gefeiert. Details dazu finden Sie hier.

In der Generalversammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt. Wir bedanken uns recht herzlich bei Klothilde Puschl (AAU) und Daniel Kirchmeier (Raiffeisen) für Ihre Tätigkeit und begrüßen Margit Letter (AAU) und Michael Saringer (Alturos destinations) neu im Vorstand. Christian Inzko (IoT40) wurde als Obmann wiedergewählt.


Über den Förderverein Technische Fakultät

Der Förderverein Technische Fakultät an der Universität Klagenfurt verfolgt das Ziel, die Technische Fakultät bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in Forschung und Lehre zu fördern und die Arbeit der Mitglieder, Studierenden und AbsolventInnen zu unterstützen. Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Intensivierung des Erfahrungs- und Erkenntnisaustausches zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit über 200 Mitgliedern ist er der anzahlstärkste (Förder-)Verein im Umfeld der Universität Klagenfurt.

Über die Universität Klagenfurt

Die Universität Klagenfurt hat sich seit ihrer Gründung anno 1970 als eine von sechs staatlichen Universitäten mit breitem Fächerspektrum in Österreich etabliert. Mehr als 11.600 Studierende lernen und forschen an der Universität Klagenfurt, rund 2.000 davon kommen aus dem Ausland. Etwa 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter streben nach qualitativen Höchstleistungen in Lehre und Forschung. Die Universität gehört laut QS World University Rankings („Top 50 under 50“) zu den 150 besten jungen Universitäten der Welt. In den Times Higher Education World University Rankings 2020, die den Anspruch hegen, die 1.400 besten Universitäten weltweit zu reihen, rangiert sie in der Platzgruppe 301-350. Im Fachbereich Computer Science belegt die Universität Klagenfurt in der Platzgruppe 201-250 den dritten Rang unter den österreichischen Universitäten. Eines ihrer Forschungsstärkefelder sind „Vernetzte und autonome Systeme“

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OpenTechTable #20: Winter Edition

When: Nov 13, 2019; 19:00 | Where: Anexia (Feldkirchner Str. 140, 9020 Klagenfurt)

We are happy to invite everyone to the 20th edition of the OpenTechTable on November 13th. Our host this time will be Anexia (Feldkirchner Str. 140, 9020 Klagenfurt).

Our speakers this time will be:

  • Umberto D’Ovidio – Sharing frontend and backend code with NX
  • Peter Pfaffeneder – Introduction to Arduino Hardware Hacking

As always, we are looking forward to meeting all of you and would like to thank Anexia for hosting the event in their Klagenfurt Office.

If you have an interesting presentation and want to speak at the OTT please reach out to us – we are always looking for future speakers!

Link: https://www.meetup.com/de-DE/OpenTechTable/events/266013075/

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Implementierung und Sicherheitsanalyse von Secret-Sharing Protokollen

… ist der Titel des 1. Platzes des Roland-Mittermeir-Preises 2018 und wurde vom Förderverein Technische Fakultät mit EUR 1.000,–ausgezeichnet. Der Autorin und Preisträgerin, Frau Dipl.-Ing.in Veronika Pachatz B.Sc.B.Sc., wurde der Preis im Rahmen Generalversammlung 2019 übergeben und die Arbeit wird hier kurz vorgestellt:

In einer zunehmend datengetriebenen Welt gewinnt die Geheimhaltung von vertraulichen Informationen stetig an Bedeutung. Die Verarbeitung von vertraulichen Informationen setzt technische Maßnahmen voraus, um den unbefugten Zugriff auf vertrauliche Daten effektiv zu unter- binden. Eine technische Maßnahme ist der Einsatz von Verschlüsselungen, deren Sicherheit auf der Geheimhaltung der verwendeten Schlüssel beruht. Jedoch können auf verschlüsselten Daten bisweilen nur einfache und spezifische Operationen durchgeführt werden, die unter bestimmten Voraussetzungen sogar Chosen-Instruction-Angriffe (CI-Angriffe) ermöglichen.

Durch den Einsatz von Multiparty-Computations anstelle einer Verschlüsselung können die vertraulichen Informationen einer Berechnung auf unterschiedliche Instanzen verteilt werden, sodass keine Instanz Zugriff auf die vollständigen Informationen hat. Die Verteilung der Da- ten erfolgt mit Hilfe von sogenannten Secret-Sharing-Protokollen. Secret-Sharing-Protokolle ermöglichen die Verteilung von Geheimnissen auf eine beliebige Anzahl an Teilnehmern, wobei nur eine qualifizierte Teilmenge der Teilnehmer das Geheimnis kooperativ rekonstruieren kann.

Der Fokus dieser Arbeit liegt in der Implementierung und Sicherheitsanalyse von Protokollen zur Durchführung von verteilten Berechnungen mittels Secret-Sharing. Im Rahmen der Sicherheitsbetrachtungen wird die Anwendbarkeit von CI-Angriffen auf Secret-Sharing-Protokolle, ähnlich zur Vorgehensweise bei Verschlüsselungen, evaluiert. Dabei werden zwei konkrete, neue Möglichkeiten eines solchen Angriffs auf Secret-Sharing-Protokolle und dafür notwendige Voraussetzungen erläutert. In beiden Szenarien wird Angreifern der unbefugte Zugriff auf das Ergebnis verteilter Berechnungen ermöglicht, indem vorhandene Sicherheitsmechanismen zweckentfremdet werden.

Neben der theoretischen Diskussion von Angriffsszenarien auf Secret-Sharing-Protokolle werden zwei Werkzeuge zur Ausführung von verteilten Berechnungen vorgestellt. Die Werkzeuge erlauben die Ausführung verteilter Berechnungen zwischen beliebig vielen Instanzen innerhalb eines Netzwerks.

Die im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Prototypen wurden nach Fertigstellung der Masterarbeit unter folgenden Links veröffentlicht: https://github.com/pacver/secret-sharing-client, https://github.com/pacver/secret-sharing-library

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The Traveling Salesperson Problem with Forbidden Neighborhoods

… ist der Titel des 1. Platzes des Roland-Mittermeir-Preises 2018 und wurde vom Förderverein Technische Fakultät mit EUR 1.000,–ausgezeichnet. Der Autorin und Preisträgerin, Frau Dipl.-Ing.in Anna Jellen B.Sc., wurde der Preis im Rahmen Generalversammlung 2019 übergeben und die Arbeit wird hier kurz vorgestellt:

In meiner Masterarbeit beschäftige ich mich mit einer Erweiterung des Problems des Handlungsreisenden. Diese Erweiterung wird als Problem des Handlungsreisenden mit verbotenen Nachbarschaften bezeichnet und mit TSPFN (Traveling Salesperson Problem with Forbidden Neighborhoods) abgekürzt.

Es werden gleichmäßig angeordnete Punkte betrachtet, z.B. die Mittelpunkte der Felder eines Schachbretts. Diese Anordnung von Punkten wird reguläres Gitter genannt. Die Aufgabe ist nun, ausgehend von einem beliebigen Punkt, alle anderen Punkte genau einmal zu besuchen und zum Startpunkt zurückzukehren, wobei der kürzest mögliche Weg gesucht wird. Zusätzlich gibt es noch die Bedingung, dass die Distanz zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Punkten größer als ein vorgegebener Radius sein muss.

Dieses Problem entstammt einem Verfahren namens Laser-Beam-Melting, welches ähnlich dem 3-D-Druck ist. Ein Werkstück wird schichtweise erzeugt, wobei in jeder Schicht gitterförmig angeordnete Punkte erhitzt werden. Hier gilt es, dass aufeinanderfolgend erhitzte Punkte zumindest eine vorgegebene Distanz voneinander entfernt liegen, um interne Spannungen des Werkstücks zu vermeiden. Weiters muss der kürzest mögliche Weg gefunden werden, um die Herstellungskosten zu minimieren.

In meiner Masterarbeit wurde das TSPFN, welches ursprünglich auf zweidimensionalen, regulären Gittern eingeführt wurde, auf drei Dimensionen erweitert. Für dreidimensionale Quader wurden die Radien der Länge null, eins, Wurzel aus zwei und Wurzel aus drei gewählt und untersucht. Es wurden für bestimmte Größen von Gittern und Radien optimale Lösungen des TSPFN bestimmt. Zur Bestimmung wurden zuerst Beweise für Längen unterer Schranken erforscht und schließlich zugehörige Konstruktionsschemen entwickelt und visualisiert. Mit Hilfe dieser Konstruktionsschemen ist es nun für eine Vielzahl an Gittern möglich, das TSPFN in linearer Zeit zu lösen.

Alle Details zu meinem Forschungsthema, zugehörige Publikationen und Code finden sich unter https://www.philipphungerlaender.com/tspfn/.

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Review: Hüttenjam 2019

The Hüttenjam 2019 is over and it has been a hugely successful event. 26 participants jammed for two days and two nights in four chalets at Marktlalm, on Turracher Höhe. Six games have been developed matching the topic “Can’t see the wood for the trees”. Games ranged from multiplayer hide and seek, to simulations, platformers, stealth, and puzzle games. All games can be found on Itch.io. Besides working on the games we could socialize and network with joint breakfast and lunches and trips to the Nockiflitzer and Panoramaalm. For the motivated participants, there were running sessions in the morning and a hike to Rinsennock.

General feedback by the participants indicated that people wanted to have a second edition next year. Responses on social networks like Twitter, Facebook and Instagram indicated that many more people are interested beyond the ones already attending. For Twitter top tweets had more than 70 likes, with the initial Facebook video we reached more than 700 people within a month, with the latest video we reached more than 70 people in a day.

Thanks a lot to all the sponsors who made this possible: Bitmovin, Förderverein Technische Fakultät, and Technische Fakultät der Universität Klagenfurt. Photos and videos are available here.

For the Hüttenjam organization team,

Mathias Lux

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Fraunhofer Austria gründet Innovationszentrum „KI4LIFE“ in Klagenfurt

2.10.2019 | 10:00 Uhr | Universität Klagenfurt | Oman-Saal

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz stellen alle – vor allem kleine und mittlere – Unternehmen vor große Herausforderungen. Als gemeinsame Initiative wesentlicher Akteure und unter Leitung von Fraunhofer Austria wird das neue Innovationszentrum „KI4LIFE“ gegründet, um dazu konkrete Antworten entwickeln zu können. Neben Wien, Graz und Wattens wird Klagenfurt somit zum vierten Standort von Fraunhofer Austria (www.fraunhofer.at).

Ziele und Aufgaben des neuen Innovationszentrums werden im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt [PDF]:

2.10.2019,10:00 in der Universität Klagenfurt, Oman-Saal

in Anwesenheit von

  • Dieter W. Fellner und Wilfried Sihn, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH
  • Peter Kaiser, Landeshauptmann
  • Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin der Stadt Klagenfurt
  • Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG
  • Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten
  • Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
  • Timo Springer, Präsident der IV Kärnten
  • Oliver Vitouch, Rektor der Universität Klagenfurt

sowie Vertretern weiterer beteiligter Unternehmen.

Um Anmeldung wird gebeten unter: presse@fraunhofer.at

Rückfragen und Kontakt:
Dr. Elisabeth Guggenberger
Pressereferentin
Fraunhofer Austria Research GmbH
Theresianumgasse 27 | 1040 Wien
Tel: +43 676 888 61 617
elisabeth.guggenberger@fraunhofer.at
www.fraunhofer.at

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16. Österreichischer IT-Sicherheitstag

16. Oktober 2019 | Messe Klagenfurt

https://www.syssec.at/de/veranstaltungen/sitag2019

  • Risikowahrnehmung und menschliche (Ir)Rationalität
  • Smartcards im Multi-Geräte und Multi-Usecase-Umfeld
  • Online-Handel: Typische Risiken und ihre Verteilung
  • Networks are dangerous and funny too 😉

Vier exemplarische Vortragstitel aus dem diesjährigen Programm des IT-Sicherheitstages.

Die Schwerpunkte der Tagung werden in den Sessions

  • Motivation & Organisatorisches
  • Technik
  • Rechtliche Aspekte
  • Hacking

zusammengefasst.

Das vollständige Programm des 16. Österreichischen IT-Sicherheitstages finden Sie hier: http://www.syssec.at/sitag2019prog

Wir würden uns über Ihre Anmeldung freuen!

Die Teilnahmegebühr für diese Veranstaltung beträgt € 99,00, für Frühbucher bis zum 09.10.2019 € 79,00.

Dr. Peter Schartner
Veranstalter

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Isotonic regression by dynamic programming

Prof. Dr. Günter Rote | Freie Universität Berlin, Deutschland | Thursday, 19 September 2019 | 11:00 a.m. | N.2.01

Abstract

For a given sequence of n numbers, we want to find a monotonically in- creasing sequence of the same length that best approximates it in the sense of minimizing the weighted sum of absolute values of the differences. A conceptually easy dynamic programming approach leads to an algorithm with running time O(n log n). While other algorithms with the same run- ning time are known, our algorithm is very simple. The only auxiliary data structure that it requires is a priority queue. The approach extends to other error measures.

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5G SUMMIT Carinthia

Dienstag, 8. Oktober 2019 | 10:00 bis ca. 14:00 Uhr | Lakeside Science & Technology Park | Klagenfurt am Wörthersee | Kärnten | Lakeside Spitz | Raum Leibniz

Linkhttp://5gplayground.at/

PROGRAMM

10:00 – 10:30 Uhr: Registrierung & Morning Coffee

10:30 – 13:30 Uhr:

  • Begrüßung
  • Keynote „Big Data und 5G”, Univ.-Prof. Dr. Matthias Böhm | TU Graz – Institute for Interactive Systems and Data Science
  • Keynote „5G – Chancen für Österreichs Wirtschaft”, Marcus Grausam | CEO A1 Österreich
  • Präsentation des 5G Playground Carinthia mit anschließender Podiumsdiskussion
  • Vorstellung der ersten 5G Use Cases
    • Virtual Realities“ | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
    • Smart City“ | Fachhochschule Kärnten
    • Robotics“ | Joanneum Research – Institut für Robotics
    • Communication in Swarms“ | Lakeside Labs

ca. 13:30 Uhr: Ausklang & Networking

ANMELDUNG
Der Besuch des 5G SUMMIT CARINTHIA ist bei Anmeldung unter 5gplayground.at kostenlos. Wir ersuchen um Ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 30. September 2019.


Ein Projekt der BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- & Beteiligungs GmbH im Auftrag des Landes Kärnten und des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

Mit dem 5G Playground Carinthia entsteht ein Testlabor für die Erprobung von diversen Anwendungen, Produkten, Prozessen sowie Applikationen. Der 5G Playground Carinthia ist österreichweit die erste Serviceeinrichtung für die Erforschung und Weiterentwicklung von 5G-spezifischen Anwendungen, Services und Geschäftsmodellen. Unsere Webpräsenz ist derzeit in Ausarbeitung, in wenigen Wochen finden Sie hier alle Details und Informationen über den 5G Playground Carinthia und die Technologie 5G im Allgemeinen.

Der 5G Playground Carinthia bietet allen Forschungs-, Innovations- und Bildungseinrichtungen, sowie KMUs und Start Ups die einzigartige Möglichkeit ihre Produkte und Anwendungen mit dieser neuen Technologie zu testen und im Echtbetrieb zu erproben.

Schwerpunktthemen sind aktuell virtuelle Realitäten, Schwarmintelligenz im Drohneneinsatz, Smart City Anwendungen und drahtlose Industrierobotik. Für alle weiteren Themen ist am 5G Playground Carinthia noch jede Menge Platz zum Ausprobieren und Experimentieren. Werden Sie Teil dieser einzigartigen Forschungs- und Entwicklungscommunity. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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